Die Katze – In den Wind gereimt

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Ach was ist die Kleine lieb!
Richtig süß, wie sie aussieht.
Zwinkert halb im Schlaf mir zu.
Eine Katz‘ braucht ihre Ruh!

So wie heute sie sich zeigt,
wäre man beinah geneigt,
zu glauben, sie wär‘ richtig brav.
Doch das ist sie nur im Schlaf.

Eine dominante Katze!
Schlägt mal aus mit ihrer Tatze.
Oder miaut so richtig laut,
Dass man gleich erschrocken schaut.

Sie ist eine Königin!
Tief in ihrem Herzen drin.
Ich bin nur das Personal –
doch so ist es überall!

Wer eine Katze bei sich hat,
wird von ihr gesetzt Schach matt!
Ständig streicheln, Futter bringen!
Ein Lied kann ich davon schon singen!

Und wehe wenn ich nicht parier!
Denn dann spielt sie Streiche mir.
Und stellt ständig etwas an,
dass ich die Haare raufen kann!

Doch zeigt die Katz‘ mir ihre Huld,
wird auch belohnt mal die Geduld.
So zärtlich kann die Löwin sein!
Dann darf ich wieder glücklich sein…

Schnurrt ganz laut, reibt sich an mir!
So verschieden ist ein Katzentier!
Schläft dann ein auf meinem Bett…
Und träumt vom Jagen, wie ich wett‘!

Mit einer Katze ist viel los.
Sie zu betreuen ist famos.
Nicht immer ist das Leben leicht.
Mit einer Katz‘ wird man geeicht…

Und doch, so leben ohne sie?
Auf keinen Fall, das möcht‘ ich nie!
Auch wenn sie eine Diva ist –
mit ihr das Leben ich genieß‘!

Vivienne/In den Wind gereimt

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