Es tut mir leid! – Gedankensplitter

Dietmar kam heim.
Von der Arbeit.
Er hörte Margit oben.
Im Schlafzimmer.
Der Staubsauger surrte…
Dietmar stellte.
Den Aktenkoffer ab.
Sein Essen stand.
Auf dem Tisch.
Richtig.
Margit hatte schon…
Gegessen…
Nicht auf ihn…
Gewartet…
Er schnaufte.
Setzte sich.
Und begann zu essen…
Eigentlich…
Schmeckte es ihm…
Nicht.
Er hatte auch…
Keinen Appetit.
Und am liebsten.
Wäre er nach oben…
Gegangen.
Zu Margit.
Um mit ihr…
Zu reden…
Zu reden!
Aber was?
Er hatte sich…
Entschuldigt.
Mittlerweile.
Es war ihm…
Nicht leicht gefallen.
Aber Doris…
Hatte sich abgewandt.
Ich hab genug…
Von dir!
Deine Eifersucht!
Einfach krankhaft.

Was war passiert?
Neulich.
Nach der Arbeit…
Hatte er Margit…
Treffen wollen.
Ein Abendessen…
Im Gastgarten.
Eines feudalen Restaurants…
Vorher noch…
Ein kühles Getränk.
In dem Café…
Doch als er Margit…
Da sitzen sah.
Mit einem …
Gutaussehenden Typen…
Da hatte er durchgedreht!
Er war hingelaufen…
Hatte zu schreien…
Begonnen…
Und wollte den Anderen…
Verprügeln!
Ihr Lover!
Wie er gemeint hatte!
Dabei nur ein Kollege.
Der sie…
Ins Lokal…
Begleitet hatte…
Margit hatte…
Zu weinen begonnen…
Und er selber…
Klaubte nach Worten…
Suchte eine Erklärung.
Für den Eifersuchtsanfall.
Kein Abendessen…
Mit Margit.
Die seither kaum mehr…
Mit ihm redete…
Und wenn doch…
Dann von Trennung!

Wenn du mir nicht…
Vertrauen kannst…
Wenn ein…
Harmloses Gespräch…
Mit einem Kollegen…
Für dich…
Ein Problem ist…
Dann hat unsere Beziehung.
Keinen Sinn!
Klare Ansage.
Seine Erklärung…
Die Geschichte mit Mona…
Die ihm…
Ein Kuckucksei…
Legen hatte wollen…
Die griff nicht mehr.
Bei Margit.
Du brauchst eine Therapie.
Sonst…
Werde ich dich verlassen!
Insgeheim wusste er.
Dass sie Recht hatte.
Aber…
Er sträubte sich noch.
Ein Psychotherapeut…
Ein Psychologe…
War das wirklich notwendig?
Margit hatte ihm…
Die Rute…
Ins Fenster gestellt…
Und er liebte sie so sehr!

Vivienne/Gedankensplitter

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