Impfrisiken? Impffortschritte? – Tonis O-Ton

Gibt es bei der nun vermutlich anstehenden „Zwangsimpfung“ mit den neu entwickelten Covid19-Impfstoffen wohl unabsehbare Risiken für die Bevölkerung? Und, warum tun wir es nun nicht den Briten, Canadiern, US-Amerikanern nach und impfen auch ohne den Segen der EU-Gewaltigen und der voraussichtlich doch noch zeitig erteilten Zulassung der BionTec/Pfizer-Impfung?

Könnte in der scheinbar so voreilig erteilten „Notzulassung“ ein weitaus größeres Risiko als das der Infektion mit Sars-CoV-2 oder Covid19 liegen?
Warum also überhaupt eine scheinbar übereilte Zulassung eines noch garnicht zulassungsfähigen Stoffes, der im Grunde seine Wirksamkeit noch zu beweisen hätte, bzw. über dessen Nebenwirkungen noch keinerlei belastbare Studien vorliegen können?
Zumindest gibt es noch keinerlei echte Langzeitstudien. Ist dem wirklich so?
Ja, Fragen über Fragen!

Na, mal sehen!

Zunächst, so Axel Novak in seinem Beitrag vom Dezember 2020 in „Inpact“ vom mediaverlag, hatten schon vor 3.000 Jahren die Chinesen eine Art von Impfung kultiviert, indem sie zerriebenen Pockenpustel-Schorf dem Menschen verabreichten um diese mit geringen Mengen von „Viren“ zu infizieren.
Durch diese nur vorgetäuschte Attacke auf den Menschen wurden die Abwehrkräfte des Immunsystem gestärkt.

So begann das medizinische Wissen um Schutzimpfungen, welches dann zu Anfang des 19ten Jahrhunderts mit Bayerns schon 1807 eingeführter Impfpflicht nach weiteren 171 Jahren mit der Fotografin Janet Parker, das letzte Opfer der wohl grauenfachsten Übertragungskrankheit mit Namen „Pest“ fand. Seither gilt die Pest offiziell als ausgerottet.

Zurzeit könnte die Lösung des Problems „Corona“ unsere Beschränkungen mit Herabfahren ganzer Staaten und der sehr wirtschaftsschädigen „lock downs“ und Ausgangsbeschränkungen für die Bevölkerungen, durch inovative Ideen bald schon einstellen.

Bei der jetzt fortschreitenden Pandemie mit vermutlich von Tieren auf den Menschen übertragenen Coronaviren, sind zeitweilig 213 Varsuchslabore nahe „am Feind“ dran. Die aussichtsreichsten, von der WHO befeuerten Institute versuchen sich zum Einen mit der Manipulation von Genschnipseln des Virus zur Erzeugung von Botenstoffen die anstelle eines Wirkstoffes dem Körper die Informationen über den Feind liefern, und diesen dann die Abwehr koordinieren lassen.

Zum Zweiten lässt die Abschwächung der Viren im Impfserum, also die tradierte Vorgehensweise, eine Minderung der Infekte erwarten, was dann aber nicht wenige Probleme bei der Herstellung des Serums erwarten lässt!
Dabei werden den zu Impfenden also inaktivierte oder nur abgeschwächte Viren mittels eines viralen Proteins oder Impfviren mit integrierten SARS-CoV-2-Hüllproteinen verabreicht.
Deren Entwicklung ist sehr aufwendig, wenn auch sehr erfolgversprechend, wie der Präsident des Paul-Ehrlich-Institutes, Prof. Klaus Cichutek meint.

Bei den inaktiven Impfstoffen müssen aktive Erreger unter großen Sicherheitsvorkehrungen erst einmal spezifiziert werden. Dann wird dieses Virus „angezüchtet“, also produziert und anschließend erst „inaktiviert“! Dann muss es darum gehen, zunächst in Tierversuchen die Wirksamkeit und die Übertragbarkeit der Erkenntnisse auf den Menschen genauestens zu verifizieren.
Aufwand und Ergebnis lassen schon ahnen, dass solche Forschung nur sehr schwer in kürzester Zeit möglich sein dürfte.
Diese langwierigen Verfahren zu verkürzen lässt sich mit einer weiteren Forschungsgrundlage erreichen.

Impfstoffe die genetische Informationen des Menschen stimulieren.
mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe können da den Fortschritt begründen.
Diese in die Zelle zu bringen ist die ganze Kunst. DNA- und mRNA (messenger-RNA) dienen dann mit Gen-Schnipseln des Virus den Körperzellen des Menschen sozusagen als Bauanleitung für die strategischen Abwehrinstrumente.

Diese neue „Wunderwaffe“ der Impftechniker könnte in Zukunft womöglich der Schlüssel zur Bekämpfung allseits gefürchteter Krankheitsbilder wie Influenza, Aids, Hepatitis B und C, Tollwut, Leukämie oder Gebährmutterkrebs, sein!

Beim Impfstoff mit mRNA besteht die Kunst darin, diesen Botenstoff in die Zelle zu bringen bevor diese den Informanten zerstört!
Der menschliche Körper zerstört fremdes Genmaterial sehr schnell.
Die Forschung, unabhängig von der jetzigen Pandemie, geht dieser Problematik schon seit Anfang der 90er Jahre in Tierversuchen nach.
Trotz einiger Kritiker die hier von „übereilten Verfahren“ sprechen, ist diese Vorgehensweise alles andere als übereilt, ganz im Gegenteil hierzu können die Labore sehr gute Ergebnisse vorzeigen.

Der große Vorteil dieses Impfstoffes liegt in seiner absolut sicheren Wirkungsweise, die dazu auch die Herstellung in kürzester Zeit garantiert.
Nur geringe Mengen, im Mikrogramm-Bereich genügen schon.

„Wenige Kilogramm an Impfstoff reichen aus um viele Millionen Menschen zu impfen!“, so Prof. Dr. Ugur Sahin, Gründer und Vorstandchef von BioNTech der Produzentin des nun zur Zulassung gereiften Impfstoffes.

Weiterhin könnte diese Art der Verabreichung von Fremd-DNA auch in der Behandlung von Krebs mittels Protein-Fragmenten von Krebszellen einen gewissen Fortschritt signalisieren.

„Für die klinischen Tests ist es von Vorteil, dass es ein reiner, biochemisch sehr gut charakterisierter, im Labor ohne tierische Zusätze hergestellter Stoff ist!“, so Prof. Dr. Sahin.

Ist nun bald auch nur noch der letzte an Covid19 Verstorbene zu beklagen, das Drama wirklich abgehakt?
Wenn Wünsche wirkklich wahr werden, dürfte dieser wohl der allergrößte auf Erden sein!

Allen an der Bohne Interessierten, viruslose Weihnachten! Und haltet euch aus den Pandemien heraus, indem ihr „Abstand“ wahrt!

Gruß, chefschlumpf 21.12.2020

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