Ostersonntag, Teil 1 – Tagaus, tagein…

Dichter Nebel!
Am Ostersonntag.
Ich habe…
Ganz lange geschlafen.
Hat das…
Gut getan!
Mein Bruder…
Bemängelt wieder.
Dass es…
In der Osternacht…
Ziemlich laut…
Gewesen ist.
Aber…
Wenn ich einmal…
Schlafe!
Weckt mich…
Nichts!
So schnell…
Frühstück.
Wir lassen es uns…
Gut gehen.
Der Nebel hält sich…
Einige Zeit.
Später…
Brechen der Schwager…
Und ich auf.
Die Regale müssen…
In meine Wohnung!
Die Sonne…
Kämpft bereits…
Gegen…
Die Nebelwand.
Und außerhalb…
Der Siedlung…
Hat sie schon…
An Kraft…
Gewonnen…

Die Stadt zeigt sich…
In Postkartenwetter…
Wir erreichen…
Meinen Wohnblock.
Die Haustür…
Wird geöffnet…
Ich hole…
Die Post…
Aus dem Briefkasten.
Da!
Der Befund…
Der Nierenambulanz…
Ist dabei.
Ich bleibe…
Im Stiegenhaus stehen.
Reiße das Kuvert…
Auf.
Mit zitternden Händen.
Brille aufgesetzt.
Ich beginne zu lesen.
Meine Spannung…
Lässt schnell nach…
Stabiler Befund.
Kontrolle im September.
Die meisten Werte…
Sehr schön.
Währenddessen.
Trägt der Schwager…
Die Regale herein.
Lily und Cherie…
Liebesbedürftig.
Suchen meine Nähe.
Ich fülle…
Das Futter nach.
Die beiden waren…
Sehr hungrig!
Ich packe den Befund…
Wieder ein.

Dann brechen wir…
Schon wieder auf.
Die Sonne ist…
Unser Begleiter.
Auf blauem Himmel…
Ohne Wolken!
Auch in Wilhering…
Hat sich der Nebel…
Nun aufgelöst.
Bruno, der Hund.
Ist ganz erleichtert.
Dass ich wieder…
Da bin.
Er hatte sich…
Traurig…
Ins Treppenhaus…
Zurückgezogen!
Die Kinder…
Schlafen noch.
Unglaublich!
So ein schöner Tag!
Aber…
Youtube und TicToc…
Sind interessanter!
In der Nacht!
Ich beginne zu kochen.
Hühnerschnitzerl.
Mit Kartoffelsalat.
Bald duftet es…
Im Haus…
Nach den goldgelben…
Stückchen…

Gesegnete Ostern!

Vivienne/Tagaus, tagein…

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