Wiedersehen im Mai – Tagaus, tagein…

Früh werde ich.
Wach.
Am Samstagmorgen.
Es geht nach Wien.
Endlich wieder.
Und ich bin…
Etwas verunsichert.
Schaffe ich es…
In meinem…
Ramponierten Zustand?
Der Fuß…
Der Husten…
Die Kurzatmigkeit…
Ich schiebe.
Das alles.
Beiseite.
Es muss gehen!
Weil ich will!
Vorwurfsvoller Blick.
Von den Katzen.
Als ich mich.
Auf den Weg mache…
Vielstimmiges Vogelgezwitscher…
Tönt an meine Ohren.
Als ich…
Zur Haltestelle gehe.

 

Am Bahnhof geht vieles.
Weit besser.
Als befürchtet.
Auch das Einsteigen.
In den Zug…
Und schließlich.
Fallen wir uns…
Mein liebster Mensch…
Und ich.
In die Arme.
Endlich wieder!
In seiner Wohnung…
Später.
Kleine Präsente.
Osterhasen.
Pralinen.
Und viel Kaffee…
Was haben wir uns…
Nicht alles…
Zu erzählen!
Im Prater…
Besuchen wir.
Das Wachsfigurenkabinett.
Von Madame Tussaud.
Viele Prominente.
Viele Motive.
Und das Bein hält!
Danach Mittagessen.
In einem…
Gemütlichen Gastgarten…
Und intensive Gespräche…
Nach einer…
Langen Runde…
Im Prater…
Und einer Visite.
Der Raising Hands.
Am Stephansplatz.
Geht es auf.
Zu einem Kabarettabend.
Martin Puntigamer…
Unterhält uns…
Mit seinem Programm…
Später sitzen wir…
Auf der Terrasse…
Zelebrieren…
Unser Wiedersehen…
Über den Dächern…
Von Wien…
Unvergesslich schön…

 

Der nächste Morgen.
Beginnt.
Mit Regen.
Wir frühstücken…
Gemütlich.
Und starten schließlich.
Eine Museumsrunde.
Zuerst die Albertina.
Und Edward Munch.
Danach…
Das Haus der Geschichte.
Bei der Hofburg…
Einmal mehr…
Lässt es uns…
Ratlos zurück.
Nicht immer.
Ist der Begriff.
Von Kunst…
Für einen selber…
Zutreffend…
Ein Eisbecher…
Tröstet uns aber.
Der erste…
Für uns beide heuer…
Nach einem Mittagessen.
In der Nähe.
Der Mexikokirche.
Gönnen wir uns.
Noch einen Abschiedskaffee.
Bei ihm daheim.
Wir packen.
Und am Bahnhof.
Noch.
Ein inniger Abschied!
Auf bald!

 

Im Zug lasse ich.
Das Wochenende.
Revue passieren.
Trotz allem…
Haben wir viel erlebt.
Und viel genossen…
Es war toll!

Vivienne/Tagaus, tagein…

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