Ein bizarrer Tag.
Sonne.
Im Wechsel.
Mit Regen.
Immer wieder.
Dunkle Wolken.
Gegen.
Blauen Himmel.
Der Pöstlingberg.
Versteckt.
Unter einem.
Hellen Schleier.
Beim Blick.
Aus dem Fenster.
Menschen.
Mit Regenschirmen.
Immer wieder.
Schauer.
Oder.
Gewitterregen.
Juniwetter.
Einmal anders.
Und warm.
Ist mir nicht.
Kein bisschen.
Trotz meines dicken Shirts.
Langärmlig.
Die Natur.
Sie täuscht mich nicht.
Das Grün.
Beweist gar nichts.
Es wird nicht Sommer.
Noch immer nicht.
Und diese Leere in mir.
Diese Sehnsucht.
Nach Sommer…
Unstillbar…
Sie macht mich müde…
Was soll das?
Ich frage mich das.
Mehrmals am Tag.
Ich spaziere.
Durch die Stadt.
Nach der Arbeit.
Einen Schal.
Um den Hals.
Man weiß ja nicht.
Oft genug.
War ich krank.
Heuer im Winter…
Und so viel anders.
Ist der Juni nicht.
Bei manchen.
Läuft noch.
Die Heizung.
Ich kuschle mich.
Gerne.
In ein warmes Bett.
Aber was bleibt.
Ist das Verlangen…
Der Mensch.
Braucht die Wärme.
Und das Licht.
Hier.
In unseren Breiten…
Ich komme heim.
Mit meinen Einkäufen.
Ein wenig fade.
Lustlos.
Esse.
Eine Kleinigkeit.
Dunkle Wolken.
Wieder.
Aber.
Eine halbe Stunde später.
Abendhimmel.
Blau.
Purpurwölkchen…
Ich seufze.
Selbst das Grün.
Der Bäume.
Unter diesem Himmel.
Wirkt es.
Ein wenig hart…
Dieses Jahr.
Fast scheint es mir.
Wie.
Altern.
Ohne Liebe.
Ohne zu leben.
Wirklich…
Aber vielleicht.
Sehe ich.
Zu schwarz.
Und der Sommer.
Er straft uns.
Alle.
Noch Lügen!
Spät.
Aber doch…!
Vivienne/Gedankensplitter