Wolken heute Morgen.
Nur ein wenig Sonne.
Schüchtern.
Ist sie heute…
Sehr schüchtern…
Und bald.
Ist sie verschwunden.
Wieder.
Der Himmel.
Zieht zu.
So.
Als ob.
Eine Tür.
Geschlossen wird.
Danach…
Nur mehr Wolken…
Böiger Wind.
Sturmwarnung.
In den Nachrichten…
Den ganzen Tag…
Schreckt mich.
Nicht ab…
Meine Jacke.
Mit Kapuze.
Die festen Schuhe…
Dann zieht es mich.
Hinaus…
Manchmal.
Da braucht man.
Den Wind.
Und den Regen…
Und beide…
Tun gut…
Dünner Regen…
Der Wind.
Zerzaust mein Haar…
Es wird nass.
Und ich setze.
Die Kapuze auf.
Die Hände.
In den Taschen…
Es wird schon grün.
Und…
Man spürt.
Den Frühling.
Durchaus.
Auch wenn er.
Heute.
Vor verschlossenen Türen.
Steht.
Wenige Leute.
Auf den Straßen.
Aber…
Viele Autos.
Fast.
Als wollten sie.
Flüchten…
Irgendwann.
Fällt er mir.
Wieder ein.
Der alte Song…
…ooh, I hear laughter.
in the rain…
walking…
hand in hand…
with the one I love…
Nie.
Wurde Regen.
Romantischer beschrieben…
Und Regen.
Ist romantisch.
Besonders.
Im Frühling…
Im Park…
Ist es ruhig.
Außer mir.
Kein Mensch.
Und der Spielplatz.
Mitten drin…
Sieht verlassen aus…
In ein paar Tagen.
Ist das.
Wieder anders…
Ich stelle mich.
Unter.
Einen hohen Baum.
Als der Regen.
Stärker wird…
Blühende Sträucher.
Wiegen sich.
Im Wind…
Frisches Grün.
Mich fröstelt.
Durchaus angenehm.
Aber…
Ich werde.
Immer nässer….
Ich schüttle mich.
Besser wieder.
Heimwärts…
In die Wohnung.
Warm und trocken…
Vivienne/Gedankensplitter