Ein langes Wochenende in Wilhering – Tagaus, tagein…

Freitagmorgen.
Geht es schon…
Nach Wilhering.
Diverse Einkäufe.
Im Diskounter.
So richtig kalt…
Ist es nicht mehr.
Eher schon…
Herbstwetter.
Unfreundlich.
Aber nicht…
Vorweihnachtlich.
Wir kümmern uns.
Um so manches.
Zeit für Kaffee ist…
Zwischendurch.
Ganz bestimmt…
Der Nebel kriecht oft…
Gefährlich nahe.
Und Sonne gibt es…
Kaum zu sehen…
Samstag läuft es…
Nicht viel anders.
Neue Schuhe.
Ein kleiner Rucksack.
Wenn ich schnell mal…
Wohin muss.
Einkaufen.
Psychotherapie…
Weihnachtsfeier…
Warum soll ich…
Den großen Rucksack.
Immer mitschleppen?
Leicht und bequem…
Macht doch…
Viel mehr Spaß!

Mit meinem Bruder…
Läuft der Schmäh…
Wie die meiste Zeit.
Der Schwager hingegen…
Immer der Chauffeur…
Für den Ältesten…
Und seine Freunde.
Und in der Nacht.
Den die Burschen…
Zum Tag machen…
Nach Teenagerart…
Rumort es oft.
Mein Bruder…
Er hört alles.
Ich hingegen…
Bin nicht einmal…
Durch Bombeneinschläge…
Wach zu bekommen…
Wenn ich erst einmal…
In Tiefschlaf…
Gesunken bin…
Aufregung hingegen…
Am Sonntag.
Als die Kleine…
Zweimal Nasenbluten…
Bekommt.
Nicht das erste Mal!
In Sorge fährt…
Der Schwager mit ihr…
Ins Kinderspital…
Entwarnung!
Aber…
Man weiß nie…

Der Schweinsbraten…
Er schmort…
Im Backrohr…
Seiner Bestimmung…
Entgegen…
Während wir uns.
Mit Internet und TV…
Vom neuen Anbieter…
Herumschlagen.
Das Internet läuft…
Pfeilschnell…
Das TV hingegen…
Wehrt sich noch…
Aber wir…
Kommen der Sache…
Näher…
Das Essen am Feiertag…
Ein Gaumenschmeichler.
Gut gemacht.
Nach so langer Pause.
Denn nachdem sich.‘
Der Zustand meiner Schwester…
So verschlechterte.
Hatten wir keinen…
Schweinsbraten mehr…
Wir haben uns…
Alleine…
Nicht drüber getraut…
Meint der Schwager…
Aber die Sorge…
War unbegründet…
Wie sich…
Gezeigt hat.
Mittags geht es…
Heimwärts.
Schwer bepackt.
Die Nachbarin bekommt.
Katzenfutter.
Und Milch.
Ich schnaufe durch.
Lily und Cherie.
Wohlauf.
Ehrlich…
Ich habe sie…
Sehr vermisst!

Vivienne/Tagaus, tagein…

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