Schweißgebadet.
Wache ich auf.
Mein Körper schmerzt.
Was war das?
Diese wirren Träume.
Resultat des Fiebers…
Ich stehe auf.
Und friere gleich.
Ich stöhne.
Gehe ins Bad.
Ich bin so blass.
Im Gesicht.
Und ich fühle mich so krank…
Im Wohnzimmer.
Erwartet mich die Katze.
Glücklich schnurrend.
Um diese Zeit.
Besuche ich sie nie.
Nicht normalerweise.
Ich nehme ein Aspirin.
In einem Glas Wasser.
Aufgelöst.
Und schließe die Augen…
Mein Nacken.
Er tut mir so weh…
Ich friere noch mehr.
Setze mich auf die Couch.
Es ist dunkel draußen.
Wenige Lichter.
Der Hals…
Er schmerzt.
Die Katze.
Sie kommt zu mir.
Ganz zärtlich.
Sie sieht süß aus.
Ich streichle sie.
Einige Male.
Und sie schmiegt sich an mich.
Zitternd vor Glück.
Meine Kleine…
Als ich aufstehe.
Wird ihr Blick hektisch.
Große Augen.
Ich muss wieder schlafen gehen.
Ein wenig nur…
06:00 Uhr früh.
Da läutet dann der Wecker.
Und der Arbeitstag beginnt…
Ich schlafe ein.
Nach einer Weile.
Aber die fiebrigen Träume.
Sie kommen wieder.
Machen mir Angst.
Ich wälze mich hin und her.
Im Bett.
Und dann bin ich wieder wach…
Ich kann nicht mehr schlafen.
Manchmal friere ich.
Dann ist mir heiß.
Und die flüchtigen Träume…
Quälend…
Ich stehe auf.
Gegen 5:30 Uhr.
Schlafen werde ich nicht mehr.
Diese Nacht.
Die Katze.
Läuft mir entgegen.
Ganz erfreut.
Und gar nicht nachtragend.
Dass ich verschwunden bin.
Vorhin.
Ich schalte sie ein.
Die Kaffeemaschine.
Das starke Getränk.
Meine einzige Hoffnung.
Für diesen Tag.
Noch ein Aspirin.
Und dann trinke ich.
Das goldgelbe Getränk.
Ich gehe ins Bad.
Schließlich.
Mit müden Augen.
Eigentlich.
Sollte ich daheimbleiben.
Ich weiß.
Aber ich ziehe mich an.
Schließe die Tür hinter mir.
Und laufe die Treppen hinunter…
Vivienne/Gedankensplitter