Home Lyrik und Poesie Gedankensplitter
21.05.2005, © Vivienne
Ohne ein Wort
Ohne ein Wort
Bist du verschwunden.
Was hab ich je an dir gefunden?
Wie man nur so feig sein kann!
Mit dir fing ich mir etwas an!
Wie der Blitz
Hast du mich getroffen.
Plötzlich konnt ich wieder hoffen.
Ich glaubte dir doch jedes Wort.
Auf einmal warst du wieder fort.
Welch ein Glück
Habe ich empfunden!
Glaubte, wir hätten uns gefunden!
Alles schien so echt an dir.
Nun steh allein ich wieder hier.
Tiefe Reue
Kommt in mir hoch.
Ich fall jetzt in ein tiefes Loch.
Nie mehr wollt ich von dir gehn.
Und du, du ließt mich trotzdem stehn.
So lange schon
War ich allein.
Dann durft ich deine Liebste sein!
Alles Lüge, ich muss erkennen,
du konntest leicht dich von mir trennen.
Dir zu vertraun
Das war nicht richtig.
Für dich war ich doch gar nicht wichtig.
Du brauchtest mich halt kurze Zeit.
Als angenehmen Zeitvertreib.
Ohne ein Wort
Bist du gegangen.
Mein Leben muss ich neu anfangen.
Du tust mir leid, du kannst nicht lieben,
wär besser doch allein geblieben
.
Vivienne/Gedankensplitter
Redakteure stellen sich vor: Vivienne
Alle Beiträge von Vivienne