Heinrich saß.
In der Kantine.
Der Firma.
Der Kaffee.
Schön heiß.
Und schwarz.
Wollte ihm.
Heute.
Nicht so recht.
Schmecken…
Betretene Stimmung.
Allgemein.
Dumm gelaufen.
Und der Chef.
Hatte gewettert.
Wie lange nicht.
Mit ihm.
Und ein paar.
Kollegen.
Nein.
Schuldig.
Fühlte er sich.
Nicht so wirklich.
Wenn Burger.
Sich nicht.
So merkwürdig.
Verhalten hätte.
Wäre das Gerücht.
Nicht.
Entstanden.
Hätte er halt.
Gesagt.
Was los war.
Mit ihm…
Aber der Chef.
Sah.
Das anders.
Total!
Zuerst denken.
Dann handeln.
Der Chef.
Hatte es wiederholt.
Immer wieder.
Und.
Seine Privatsache.
Ganz allein.
So ein Gerücht.
Kann einen Menschen.
Zerstören.
Und Burger.
Hat es.
Ja.
So schon nicht.
Leicht…
Bla bla…
Dachte Heinrich.
Man wird sich.
Ja noch.
Gedanken.
Machen dürfen.
Man hatte Burger.
Ja angesehen.
Dass etwas.
Nicht passte mit ihm…
Heinrich.
Ließ den Kaffee.
Stehen.
Trotzdem.
Er sagte besser.
Nichts mehr.
Schließlich.
Hatte er selber.
Gemeint.
Dass Burger.
Saufen würde.
Heimlich.
Weil er.
So merkwürdig.
Gewesen war.
Pech.
Dass Burger.
Ihn.
Und die Kollegen.
Erwischt hatte.
Als sie.
Seinen Schreibtisch.
Aufgebrochen hatten.
Kein Schnaps.
Nur Tabletten.
Antidepressiva.
Vom Arzt verschrieben…
Burger.
War sofort.
Zum Chef.
Wütend…
Und so.
War es.
Zu der Schelte gekommen.
Durch den Chef.
Aber wie gesagt…
Wirklich schuldig.
Fühlte er, Heinrich.
Sich nicht…
Vivienne/Gedankensplitter