Er ist da.
Auf einmal.
Fast unerwartet…
So lange…
Beherrschten uns.
Fön.
Nebelsuppe.
Milde Temperaturen…
Das.
Geht mir.
Durch den Kopf.
Während ich.
Am Fenster stehe…
Schneegestöber.
Ganz dicht.
Im Schein.
Der Straßenlaterne.
Tanzen sie.
Wild durcheinander…
Es ist Abend.
Und.
Seit heute Morgen.
Gibt es ihn wieder.
Den Winter.
Noch.
Ist er nicht.
Verschwunden.
Für immer…
Nein.
Er hat noch Kraft…
Heute Morgen.
Frost.
Und.
Glatte Straßen.
Als ich aufstand.
Im Hof.
Wurde gestreut…
In der Arbeit.
Als ich.
Aus dem Fenster sah.
Verzauberte.
Der Schnee.
Die Dächer.
Der Kirchturm.
Grüßte mich.
Es ist Weihnachten!
Oder…
Zumindest.
Kam es mir.
So vor…
Ein Garten.
Dort vorne…
Ganz weiß.
Baumskelette.
Leicht wattiert.
Wirkten.
Gleich freundlicher…
Nicht so streng…
Ich nahm.
Die Bilder auf.
In mich.
Während.
Der Schneefall.
Dichter wurde.
„Wirbelt Schneegestöber…“
Kam mir.
In den Sinn.
Warum ich?
Weihnachten?
Immer mit Schnee?
Assoziiere?
Muss wohl erlernt sein.
Denke ich mir.
Jetzt.
Am Abend.
Aber irgendwie.
Scheint es mir.
Genau so.
Jetzt.
Schneit es.
Unsere Mutter.
Ist wieder daheim.
Nun ist Zeit.
Für Weihnachten…
Ich grinse.
Über mich selbst.
In ein paar Tagen.
Werde ich.
Wieder schimpfen.
Über die Kälte.
Über die Glätte.
Bald.
Hat uns der Winter.
Fest im Griff.
Und damit.
Verliert er.
Seinen Zauber.
Ganz schnell…
Also.
Träume ich noch.
Ein wenig…
Vivienne/Gedankensplitter