Schönes Frühsommerwetter.
Ab und an.
Kommt man schon.
Ins Schwitzen.
Aber…
Kein Regen.
Oder besser gesagt.
Kaum.
Wenn doch einmal…
Viel zu wenig.
Die Natur…
Sie dürstet.
Im Garten alles…
Ziemlich trocken.
Noch!
Sprießt der Rasen.
Frisch und grün.
Aber…
So wird es…
Nicht bleiben.
Wenn Petrus…
Nicht endlich…
Ein Einsehen hat…
Die Natur…
Sie ist…
Aus dem Gleichgewicht.
Unübersehbar.
Längst.
Letzten Sommer…
Viele Gewitter.
Viele Regentage.
Unüblich schon fast.
Der Dezember…
Fast nur Nebel…
Keine Sonne…
Über Wochen!
Weihnachten dann!
Schnee!
Fast ein Wunder.
Und jetzt…
Der Spätwinter…
Und der Frühling.
Keine Niederschläge.
Die Bauern sorgenvoll.
Durchaus nachvollziehbar.
Auch die Landwirtschaft…
Braucht Regen!
Sonst!
Wächst nichts…
Dazu die Sorge.
Vor Frost.
In den Weingärten.
In den Obstgärten…
Meine Rosen müssen auch.
Gegossen werden.
Regelmäßig.
Mag schon sein.
Dass einige jubeln.
Die wollen.
Nichts anderes…
Sonne bis November!
Das wäre…
Das Traumziel.
Leute…
Die nicht…
Über den Tellerrand…
Hinausblicken können.
Denn die Welt…
Steht am Abgrund…
Vor der…
Klimakatastrophe.
Ich hänge…
Meinen Gedanken nach.
Eine Tasse Kaffee.
Die Rollos…
Sorgfältig.
Nach unten gedreht.
Sonst könnte man.
Am Abend…
Unter der Sonne…
Schon leiden…
Ich weiß genau.
Wenn es nun…
Irgendwann doch…
Zu regnen beginnt.
Dann werden sich…
Die Schleusen öffnen.
Naturkatastrophen.
Überflutungen.
Häuser unter Wasser…
Das Klima kennt…
Kein Maß…
Und kein Ziel mehr.
Keine lieblichen…
Temperaturen mehr…
Im Mai.
Der Wind weht zwar…
Vehement.
Verschlimmert jedoch.
Die Trockenheit…
Zusätzlich.
Aber keine…
Sanfte Brise…
Und die Sonne…
Sie kann schon…
Stärke zeigen…
Meine Zeit…
Ist das nicht.
Ganz bestimmt nicht!
Vivienne/Tagaus, tagein…