Kindererziehung – Philosophien

Kindererziehung.
Hat sich…
Stark gewandelt…
Im letzten Jahrhundert.
Während…
Mein Großvater…
Ein gestandener Bauer…
Im Mühlviertel…
Seinen einzigen Sohn…
Mit dem Dreschflegel…
Traktierte…
Wenn er sich…
Ungeschickt…
Angestellt hatte…
Laufen die Uhren…
Nun anders…
Schläge…
Sind verpönt.
Gottseidank.
Prügel…
Gehen gar nicht mehr.
Aber wie…
Verwöhnte Kinder…
Wie meinen Neffen…
Wie meine Nichte…
Erziehen?
Aufgaben machen.
Schlafen gehen.
Zeitig.
Streitereien schlichten…
Irgendwie…
Muss man den Kindern…
Grenzen aufzeigen…
Sie mit Regeln…
Vertraut machen…

Bisweilen.
Muss ich schon.
Meine Stimme heben.
Vor allem die Kleine…
Sagt dann…
Nichts mehr…
Und tut…
Wie geheißen…
Ungern aber doch…
Aber…
Das meiste…
Erreiche ich…
Mit der Abnahme…
Der Handys…
Kein Widerspruch!
Wenn sie sie diese…
Abgeben müssen.
Weil ein Streit…
Kein Ende findet.
Oder…
Sie sich untereinander…
Nicht einig werden…
Das Zauberwort.
Und obwohl ich das…
Vor dreißig Jahren…
Bestimmt nicht…
Drauf hatte…
Das wirkt!
Wirklich!
Schnell…
Sind die beiden…
Dann einsichtig.
Und Zwiste werden…
Ganz rasch gelöst…
Im Grunde…
Bin ich wohl…
Die einzige…
Die den Kindern…
Paroli!
Bieten kann.

Denn der Schwager…
Der Vater…
Ist Wachs…
In ihren Händen.
Mein Bruder…
Wird nicht…
Ernst genommen…
Und der ältere Bruder…
Der Kinder.
Kümmert sich lieber…
Um seine Freunde…
Bleibt mir…
Die Aufgabe…
Verantwortungsvoll…
Nicht immer leicht.
Und wenn ich schimpfe…
Nimmt es mich…
Trotzdem…
Mehr mit.
Als die Kinder…
Aber eines ist klar:
Die Hand…
Hebe ich nicht.
Auf keinen Fall!
Internet und Handy…
Sind die…
Besseren Druckmittel.
Und wenn die Kleine…
Sonntagmorgen…
Gar nicht aufstehen will.
Fange ich…
Zu singen an!
Wachet auf!

Das wirkt am besten! 😉

Vivienne/Philosophien

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