Schnee und Eis – Tagaus, tagein…

Der Jänner zeigt sich.
Von seiner…
Winterlichen Seite.
Nicht Spätherbst.
Zu Jahresbeginn.
Sondern…
Schnee und Eis.
Glatte Straßen.
Gehsteige…
Spiegelglatt.
Aber Radfahrwege…
Geräumt…
Das fällt mir auf.
Immer wieder!
Ich kann nur…
Den Kopf schütteln…
Wenn jemand…
Bei dieser Witterung…
Mit dem Fahrrad…
Unterwegs ist…
Kann er nicht…
Ganz normal sein!
Geht mir…
Durch den Kopf.
In dieser Jahreszeit…
Ist es…
Sträflich leichtsinnig…
Mit einem Fahrrad…
Zu fahren!
Man gefährdet sich!
Vor allem aber…
Auch andere!
Oder?

Eine Viertelstunde.
Früher.
Breche ich auf.
Am Montagmorgen.
Und eine Viertelstunde…
Früher.
Treffe ich ein…
Im Büro.
Interessant!
Nach dem…
Langen Tag…
Hat erneuter Schneefall.
Die Stadt im Griff.
Ich bin…
Geschlaucht.
Als ich heimkomme.
Müde und froh.
Während der Regen…
Schon einsetzt…
Lily und Cherie…
Liegen bei mir.
Ein Kaffee…
Versüßt mir…
Zusätzlich…
Den Feierabend…
Meine Gedanken…
Schweifen…
Zu meinem Bruder…
Der am Land lebt.
Dort arbeitet.
Wie wäre es…
Wohl jetzt…
Zu Pendeln…
Vom Land…
In die Arbeit?
Zugausfälle…
Warten…
Auf die nächste…
Verbindung.
Jahrzehntelang.
Habe ich das…
Genießen dürfen…

In der Stadt.
Ist es einfacher.
Busse.
Straßenbahnen.
Fahren fast immer.
Die Wege sind nicht…
So lange.
Ein Taxi ist leistbar.
Mit diesen…
Überlegungen…
Schlafe ich ein…
Und außerdem.
Morgen arbeite ich…
Im Homeoffice!
Das Eis-Chaos…
Vorhergesagt.
Für Dienstagmorgen…
Betrifft mich daher…
Nicht unmittelbar.
Erst am späten…
Nachmittag.
Muss ich dann…
Aus dem Haus.
Psychotherapie.
Bis dahin…
Dürfte sich…
Die Lage…
Entspannt haben!

Vivienne/Tagaus, tagein…

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