Sehnsucht
Schau in die Nacht und denk an dich.
Und das die ganze Zeit.
Und ich vermiss dich wirklich sehr
So nah bist und doch weit.
Die Dunkelheit, die macht mir Angst.
Wies dir wohl unten geht?
Schläfst du schon oder bist du wach
Und vor der Arbeit stehst?
Ich denk, das muss wohl Sehnsucht sein,
die ich in mir stark spür.
Du stehst mir nah wie kaum ein Mensch.
Da kannst du nichts dafür.
Dein Lachen wärmt die Seele mir.
Mein Bruder bist im Geist.
Nicht weil ich dich so sehr begehr,
Oh nein, weil’st alles weißt
Und niemals hab ich es bereut,
dir alles zu gestehen.
So wie auch ich so manches Mal
dir tief ins Innerste gesehen.
Jetzt bist du weg, uns trennt die Nacht.
Bist irgendwo, ganz fern.
Ich wünsch, ich spürte deine Hand.
Könnt deine Stimme hörn.
Ob du es fühlst, was ich jetzt denk?
Mag sein, du weißt es längst!
Schön wäre es auf jeden Fall,
wenn du all das empfängst.
Vielleicht stehst du bisweilen auch
so in der Nacht, wie ich
Weit draußen und du träumst dahin
Und denkst dabei an mich
Für Chris!