Anton seufzte.
Er fuhr im Zug.
Heim…
Wie so oft schon…
Die Landschaft.
Zog vorüber.
Alt vertraut…
Durchsage.
Nächste Haltestelle…
Anton.
Griff nach der Jacke.
Und nach seinem Rucksack…
Er musste aussteigen.
Der Zug hielt.
Ruckelnd…
Die Tür öffnete…
Anton stieg aus.
Vorne.
Stand sein Fahrrad…
Er radelte heim.
Es begann.
Zu regnen.
Leicht…
Bald.
Würde er nicht mehr.
Heimfahren.
Wie jeden Tag.
Seine Firma.
Wurde zugesperrt.
Kein Investor.
Nach zwanzig Jahren.
Keine Arbeit mehr.
Ende des Monats.
Das letzte Mal…
Wenn er.
Daran dachte.
Kamen ihm.
Die Tränen.
Nach wie vor.
Wie?
Sollte es?
Weitergehen?
Nur?
Eine Frau.
Eine Tochter.
Zehn Jahre alt.
Und ein Haus.
Fertig.
Aber.
Nicht abbezahlt.
Würden sie es?
Verlieren?
Wie sollten sie?
Den Kredit?
Abbezahlen?
Gudrun.
Seine Frau.
Hatte einen Job.
Wenigstens.
Und der…
Schien gesichert.
Trotzdem.
Es würde.
Eng werden.
Gehälter.
Waren noch offen…
Man kannte das ja.
Im Grunde.
Hatten er.
Und seine Frau.
Nichts falsch gemacht.
Nur ein Kind.
Seine Frau und er.
Beide Vollzeitjobs.
Damit sie schnell.
Schuldenfrei.
Waren.
Gut kalkuliert.
Eisern.
Daran gehalten.
Aber das.
Hatte.
Nicht gereicht.
Erwin schwang ab.
Er war daheim.
Die Probleme der Firma.
Hatten sich.
Abgezeichnet.
Trotzdem.
Hatte er gehofft.
Immer wieder.
Dass es.
Weitergehen könnte.
Irgendwie.
Das tat es auch.
Eine Weile.
Aber jetzt…
War es doch vorbei…
Nichts falsch gemacht…
Und trotzdem.
Existenzbedrohend.
Vivienne/Gedankensplitter