Angela tippte.
Den Brief ab.
Schnell.
Fast.
Wie im Schlaf.
Hatte sie alles.
Schon.
In der Schule gelernt.
Sie war.
Eine der Schnellsten.
Gewesen…
Seinerzeit…
Geändert.
Hatte sich viel.
Das hatte sie.
Gewusst.
Aber.
Mit dem PC.
War sie.
Auf du und du.
Schon.
Wegen der Kinder…
Um lernen.
Zu können.
Mit ihnen.
Ging es.
Nicht anders…
Alle Achtung.
Sagte der Betreuer.
Das ging fix.
Das.
Erhöht ihre Chancen.
Ist so weit okay…
Angela hörte.
Nur halb hin.
Sie dachte.
An ihre Bewerbung.
Im Supermarkt.
Filiale einer Kette.
Gleich.
Um die Ecke.
Dafür.
Musste sie.
Nicht schnell schreiben.
Und gut.
Zahlte man.
Auch nicht.
Aber.
Sie war rasch.
Bei den Kindern.
Wieder.
Und sie kannte.
Den Filialleiter.
Wenn sie mal.
Schnell weg musste.
Hatte er.
Keine Einwände.
Sie seufzte.
Und nickte.
Dem Betreuer zu.
Realistischer.
Als ein Job.
Im Büro.
Nach fünfzehn Jahren…
Daheim…
So sah.
Die Realität aus…
Andreas.
Hatte sie verlassen.
Nach so langer Zeit.
Eine jüngere Frau.
Sie hatte es geahnt.
Schon eine Weile.
Andreas.
War oberflächlich.
Geworden.
Es tat weh.
Abserviert.
Zwei Kinder…
Die besten Jahre.
Hatte sie.
Andreas.
Geopfert.
Jetzt.
Mit Mitte Vierzig…
Vielleicht.
War es.
Ein Fehler gewesen.
Nach dem zweiten Sohn.
Daheim zu bleiben.
Aber.
Die Ehe war intakt.
Gewesen.
Kein Posten in Aussicht.
Ein paar Putzjobs.
Aushilfen.
In diversen Geschäften.
Alles…
In all den Jahren.
Wenn sie.
An die Pension dachte.
Dann.
Wurde ihr schlecht…
Vivienne/Gedankensplitter