Gerd stand.
Vor dem Fenster.
In seinem Büro.
Im siebten Stock.
Blickte.
Über die Stadt.
Er war unruhig.
Diese Nachricht…
Es arbeitete.
In ihm.
Intensiv.
Er war Großvater.
Geworden.
Gestern.
Das erste Mal.
Ein kleines Mädchen!
Was!
Hatte sich.
Seine Frau.
Irmi.
Nicht.
Ein Mädchen gewunschen!
Stattdessen.
Drei Söhne.
Und mittlerweile.
Längst geschieden.
Aber Irmi.
Hatte ihn.
Angerufen.
Und ihm gesagt.
Paul und seine Frau.
Hatten eine Tochter.
Irgendwie.
Hätte er ihn.
Gern angerufen.
Ihm gratuliert.
Alles ausgeredet…
Seit fast drei Jahren.
Kein Wort mit Paul.
Seit Paul sich.
Entschieden hatte.
Nicht in seiner.
Gerds Firma.
Zu arbeiten.
Sondern.
Etwas Eigenes zu machen.
Mit einem Freund…
Seine Träume.
Zu verwirklichen.
Und nicht die.
Von ihm, Gerd.
Seinem Vater.
Drei Jahre kein Wort.
Keine Telefonnummer.
Um anzurufen.
Vergessen wir alles.
Reden wir wieder.
Und vor allem.
Der Stolz.
Der unglaubliche Stolz.
Der wohl auch.
Paul abhielt.
Der Sohn.
Der ihm.
Am ähnlichsten war…
Von allen…
Natürlich.
Hätte er.
Irmi anrufen können.
Seine Ex.
Sie.
Um die Nummer.
Ersuchen können.
Irmi.
Hatte Kontakt.
Mit Paul.
In all den Jahren.
Und doch.
Er verstand nicht.
Warum er, Gerd .
Aus dem Fenster.
Hinausblickte.
Schweigsam.
Die Gedanken sammelte.
Die Hände.
In den Hosentaschen.
Und wartete.
Einfach nur wartete.
Dass etwas passierte.
Dass das Telefon läutete.
Und Paul sagte.
Hallo Vater…
Wollte er das?
Damit es?
Einfacher war?
Für ihn?
Seine Hand.
Tastete.
Nach dem Smartphone…
Vivienne/Gedankensplitter