Mit Sonne ins Wochenende – Tagaus, tagein…

Freitagmorgen.
Der Schwager.
Er holt mich ab.
Einige Erledigungen.
Ein Großeinkauf.
Ich kaufe mir.
Ein Traubengetränk.
Mit Kohlensäure.
Daheim.
Trinke ich es…
Mittagessen kurz darauf.
Der Schwager…
Muss in die Firma.
Ich bleibe alleine…
Mit den Kindern.
Fühle mich irgendwie.
Nicht gut.
Völlegefühl.
Und mir ist schlecht.
Woher bloß?
Der schöne Tag…
Voller Sonne…
Läuft ein wenig.
An mir vorbei.
Was ist los mit mir?
Am Abend.
Ein Essen geplant.
Mit den Kollegen.
In der Stadt.
Die Kinder werde ich…
Deswegen.
Alleine lassen.
Ein paar Stunden.
Doch besonders gut…
Fühle ich mich.
Noch immer nicht…

Ich mache mich.
Auf den Weg.
Die Kinder…
Sollen mich anrufen.
Stündlich.
Damit ich weiß.
Dass sie…
Keinen Schabernack treiben…
Viel zu früh…
Erreiche ich das Lokal.
Sitze alleine am Tisch.
Doch die Kollegen.
Die Freunde…
Trudeln ein…
Ein Glas Mineral.
Mein Bauch…
Fühlt sich…
Schwer an.
Ich bestelle.
Ein Nudelgericht.
Mit Mühe und Not…
Bringe ich es…
Hinunter.
Wir plaudern…
Lachen und schäkern…
Die Stimmung sehr gut.
Obwohl ich mich…
Elend fühle…
Die Kinder melden sich.
Wie vereinbart.
Ein netter Abend…
Aber ich?
Angeschlagen…

Der sonnige Tag…
Weicht der Nacht…
Nach und nach…
Die Kollegen…
Brechen auf.
Der Schwager ruft an.
Daheim…
Alles in Ordnung.
Nur haben die Kinder.
Gespielt.
Wahrheit oder Pflicht.
Und sich angemalt.
Gegenseitig!
Ich verabschiede mich.
Vor dem Lokal.
Trifft der Schwager ein.
Wie bestellt.
Ich steige ein.
Wir erzählen uns.
Vom Tag.
Ich bin müde.
Und irgendwie.
Ist mir schlecht.
Nach wie vor…
Noch ein Kaffee…
Daheim!
Gemeinsam.
Dann lege ich mich…
Schlafen…
Schwere Träume.
Unwohlsein…
Morgen soll es…
Nach Krumau gehen.
Nachdem es…
Letztes Wochenende…
Nicht geklappt hat.
Hoffentlich!
Muss der Schwager…
Nicht wieder…
In die Firma!

Vivienne/Tagaus, tagein…

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