Montagmorgen.
Nicht ungefährlich…
Gestaltet sich der Weg.
Zur Straßenbahn…
Frost.
Eisiger Wind.
Der Gehweg…
Spiegelglatt.
Ich muss ausweichen.
Auf die Wiese.
Wenn nicht.
Würde ich…
Einen Sturz…
Riskieren!
Fahrlässig.
Ich setze mich.
An der Haltestelle.
Reibe meine Hände.
Die Straßenbahn…
Fährt ein.
Ein Plätzchen…
Mit Mühe und Not.
In der Innenstadt.
Sind Schnee und Eis.
Fast verschwunden.
Ich beeile mich.
In die Firma…
Zu kommen.
Da läuft jemand…
An mir vorbei!
Das ist doch…
Ein Kollege!
Der markante Rucksack.
Kein Zweifel.
Natürlich.
Hat er mich…
Erkannt.
Aber…
Er will bestimmt.
Vor mir.
In der Firma sein.
Schließlich…
Lüfte ich immer.
Und er selber…
Friert doch so.
Ich schüttle…
Den Kopf.
Lang und dürr ist er.
Der Kollege.
Mit Sieben-Meilen-Stiefeln…
Ausgestattet…
Da könnte ich laufen.
Was ich wollte!
Doch…
Ich will gar nicht!
Ein Kaffee…
Vom Automaten.
Frühstück…
Mit meinen Medikamenten.
Dutzende Klebebilder.
Für das Sammelalbum…
Stickermania!
Erwarten mich schon.
Damit!
Sollten wir…
Das Album…
Voll bekommen…
Ich bedanke mich.
Mein Bruder wird…
Staunen!
Gleich am Morgen.
Ein Gespräch.
Mit der Betriebsrätin.
Konstruktiv.
Informativ.
Trotzdem.
Es bleibt noch…
Viel zu erledigen…
Aber es zeichnet sich…
Eine Richtung ab.
Altersteilzeit.
Angesichts.
Der sich…
Verändernden Verhältnisse.
Im Unternehmen.
Bleibt mir fast nur…
Dieser Weg.
Die Chefin wird es…
Nicht gerne hören.
Ich wünschte nur.
Ich würde bald.
Den Arbeitsmediziner…
Erreichen.
Ich brauche…
Einen Termin.
Schnell!
Der Tag…
Gespickt mit…
Verschiedenen Infos.
Dazwischen…
Kundenkontakte.
Verkäufe.
Ein Zwischenstopp.
In der Kantine.
Das Kotelett.
Haut mich nicht.
Vom Hocker.
Aber das Gemüse…
Schmeckt ausgezeichnet!
Vivienne/Tagaus, tagein…