Teambesprechung.
In der Arbeit.
Geballt.
Informationen.
Änderungen.
Alles andere als…
Positiv.
Ich bin…
Keinesfalls glücklich.
Und der Kollege.
Der mich anspricht.
Kurz darauf.
Hat Recht.
Wie ich meine…
Aber nicht austoben!
Sagt mir mein…
Hausverstand.
Ned ärgern…
Nur wundern!
Doch später…
Bei der Psychotherapeutin.
Rede ich doch…
Darüber…
Denn innerlich…
Da wurmt mich…
Manches.
Sie hört mir zu.
Und weist mich…
Darauf hin.
Diese Dinge…
Nicht zu sehr…
An mich…
Heranzulassen.
Mir immer…
Bewusst zu machen:
Die Pension…
Ist nicht mehr weit!
Nicht rebellieren.
Sondern…
Akzeptieren…
Viele Dinge…
Man kann sie…
Nicht ändern.
Man sollte sich.
Auf das besinnen.
Das man…
In der…
Eigenen Hand hat.
Und sich nicht selbst…
Fertig machen…
Mit dem…
Was zukommt…
Auf einen…
Das Beste…
Daraus machen…
Was geht, geht.
Was nicht…
Eben nicht.
Und außerdem…
Was soll mir…
Noch Großes passieren…
Angesichts…
Des nahen Ruhestands?
Es gibt Wege…
Sich das Ganze…
Angenehmer…
Zu machen…
Wenn nötig…
Vor allem auch…
Mit der…
Inneren Einstellung.
Zu all dem!
Das!
Habe ich schon…
In der Hand!
Die Therapeutin.
Sie hat schon recht!
Zweifellos.
Den Ärger…
Den Unmut…
Über manches…
In sich zu nähren…
Das zieht mich nur.
Herunter.
Es beginnt…
Zu arbeiten in mir.
Ein Teil…
Fügt sich…
Zum anderen…
Schön langsam…
Abstand!
Mehr Gelassenheit!
In der Ruhe…
Liegt die Kraft…
Man wird sehen…
Ich schnaufe durch.
Am Abend…
Wieder daheim…
Reflektiere ich…
Noch immer…
Sich zu ärgern…
Über Gebühr.
Wegen dieser…
Veränderungen…
Ist wie Salz streuen…
In eine…
Offene Wunde.
Nichts anderes…
Der Weise…
Findet Wege…
Sich zu arrangieren…
Und wie gesagt.
Die Pension…
Sie lacht mich.
Schon an…
Und eigentlich…
Ist sie gar nicht mehr…
So weit weg!
Vivienne/Tagaus, tagein…