Schlechte Träume – Tagaus, tagein…

Mittwochabend.
Ich bin erledigt.
Völlig.
Der Kreislauf.
Spielt verrückt.
Bei mir.
In der Arbeit…
Geht es mir…
Einige Zeit…
Gar nicht gut.
Schwindel.
Kopfweh.
Ich hole mir…
Einen Becher Kaffee…
Der Kollege…
Lüftet für mich.
Und eine Schmerztablette.
Hilft dann schließlich…
Nach den…
Frostigen Tagen…
Eisregen…
Und nun…
Plusgrade!
Das setzt mir zu!
Daheim.
Lege ich mich hin.
Im Grunde bin ich.
Zu nichts…
Zu gebrauchen…
Meine Fellnasen…
Scharen sich…
Um mich.
Mit Müh und Not.
Starte ich…
Die Waschmaschine.
Und die Pflanzen…
Muss ich auch…
Noch gießen!
Morgen!
Sagt eine Stimme…
In mir.
Morgen!

Selbst Kaffee…
Weckt…
Meine Lebensgeister…
Nur bedingt…
Ich schlafe ein…
Sehr früh.
Wirre Geschichten…
Verfolgen mich…
In meinen Träumen.
Als ich endlich doch…
Aufwachen kann.
Ist es gerade…
02:00 Uhr.
Mein Bruder kämpft…
Wieder einmal.
Mit glatten Fahrwegen.
Ich erreiche ihn kurz.
Er hat…
Viel zu tun…
Ich hänge…
Die Wäsche auf.
Vom Vortag.
Brühe mir Tee auf.
Gefrühstückt wird…
Später.
Lily und Cherie…
Verlangen…
Aufmerksamkeit.
Und vor allem…
Futter.

Nein.
Das war…
Kein guter Tag…
Gestern.
Reflektiere ich…
Den Mittwoch.
Schützemond!
Der Kaffee…
Regt mich an.
Ich fühle mich…
Wieder besser.
Der Verkehr…
Auf den Straßen…
Hat schon…
Eingesetzt.
Ich höre…
Die Autos…
Unter meinem Fenster…
Vorbeiziehen…
Nicht nur ich…
Schon…
Zu früher Stunde….
Wach und munter.
Und…
Mein liebster Mensch.
Der sitzt…
Sicher längst…
Vor dem Computer.
Und hat sein…
Tagwerk begonnen…
Ich horche…
In mich…
Hinein…
Diese schweren Träume…
Kaum erinnerlich…
Drücken noch immer…
Auf meine Seele…
Wie dunkle…
Wolkenfetzen…

Vivienne/Tagaus, tagein…

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