Wieder daheim – Tagaus, tagein…

Freitagabend.
Fast 21:30 Uhr.
Lily und Cherie…
Erwarten mich.
An der Tür.
Ein strenger Geruch.
Nach altem Katzenfutter.
Erfüllt das Wohnzimmer.
Schnell lüften.
Ein Duftspray kommt…
Zum Einsatz.
Ordnung machen.
Müllsäcke füllen.
Dann setze ich mich.
Rufe…
Meinen Bruder zurück.
Ich bin fertig.
Rieche ich wirklich…
So streng…
Wie es mir vorkommt?
Wasser…
Durchschnaufen…
Ich bereite…
Alles für morgen vor…
Denn der Schwager…
Er holt uns…
Samstagfrüh.
Katzen füttern.
Streicheln und liebkosen.
Dann endlich…
Unter die Dusche.
Lauwarmes Wasser.
Reinigen…
Vom Schweiß.
Vom Ärger.
Von der Müdigkeit.

Ich fühle mich besser.
Viel besser.
Lege mich.
Zu meinen Katzen.
Lasse…
Die beiden Tage…
Revue passieren…
Wir haben…
So viele Themen…
Aufgearbeitet.
Philosophiert.
Es hat gut getan.
Wir haben…
Unsere Herzen…
Geöffnet…
Einschlafen…
Kann ich…
Trotzdem nicht.
Nicht gleich.
Die Temperaturen.
Und die Gedanken…
Kann ich nicht…
Gleich…
Abschließen…
Das alles…
Braucht seine Zeit.
Damit ich…
Zur Ruhe komme…

Morgens um 06:00 Uhr.
Läutet der Wecker.
Meine Augen wollen…
Gleich wieder…
Zufallen.
Viel zu wenig…
Geschlafen.
Aber…
Ich schaffe es auf.
Frühstücke.
Telefoniere…
Mit meinen Brüdern.
Und schließlich.
Werde ich abgeholt.
Wir fahren…
Ins Einkaufszentrum…
Und laufen…
Einer Kollegin…
Über den Weg…
So ein Zufall!
Auch im Discounter…
Führen noch einmal…
Unsere Wege…
Zusammen…
Die Welt ist…
Ein Dorf!
Schließlich.
Ist alles eingepackt.
In Wilhering…
Wartet schon Bruno.
Der vor Freude…
Winselt…
Und einen…
Veitstanz…
Aufführt!
Sieht fast so aus…
Als wäre er…
Richtig hungrig!

Vivienne/Tagaus, tagein…

Schreibe einen Kommentar