Karsamstag – Tagaus, tagein…

Das Smartphone…
Es weckt mich.
Noch vor 06:30 Uhr…
Einer meiner Brüder.
Ruft an!
Wir tauschen…
Ostergrüße aus.
Ist grad recht.
Denke ich mir.
Ein Kaffee…
Und schon wechsle ich.
Zum Computer.
Plaudern…
Mit meinem…
Liebsten Menschen!
Wann wir uns…
Wiedersehen.
Ist noch offen.
Ich bin angeschlagen.
Nach wie vor.
Und alles…
Kuriert sich…
Viel zu langsam…
Wie ich meine…
Aber alles hat…
Seine Zeit…
Und seinen Sinn!
Es bleibt die Hoffnung…
Und es kommen wieder…
Andere Tage.
Wie ein Kollege…
Meint.
Dem es selber…
Nicht gut geht…

Nach dem Telefonat.
Nehme ich.
Den Geschirrspüler.
In Betrieb.
Viele Kaffeehäferl…
Schreien schon…
Nach ihm…
Auch das Waschbecken.
Und die Badewanne.
Kommen dran.
Was alles…
So liegen bleibt…
Wenn man…
Nicht fit ist…
Danach…
Ein Osterplausch…
Bei meiner Nachbarin…
Die Themen…
Sie gehen uns.
Nicht aus.
In launiger Runde.
Bei Kaffee…
Und Osterlamm…
Plaudern wir…
Über Gott…
Und die Welt…
Und die Stimmung…
Ist gut.
Der schwarze Blitz.
Die flinke Mohrli.
Der Nachbarin…
Leistet uns…
Gesellschaft.
Und schenkt uns…
Nacheinander…
Ihre Huld.
Fast drei Stunden…
Sitzen wir beisammen…

Später…
Trinke ich…
Eine Tasse Tee.
Der Geschirrspüler.
Hat sein Programm…
Fertig gemacht.
Und ich packe.
Meine Sachen.
Für das…
Verlängerte Wochenende.
In Wilhering…
Dazu gehören auch.
Nasen-Inhalator.
Und Hustenzuckerl…
Dabei geht es mir…
Heute…
Recht gut.
Mag wohl…
Auch sein…
Dass die…
Homeoffice-Situation…
Die Dinge…
Nicht leichter macht…
Für mich…
Eine zwiespältige Lage…
Denn…
Meinen Job…
Brauche ich…
Zum Leben…
Mehr denn je!
Ich werfe…
Einen Blick…
Aus dem Fenster…
Frisches Grün…
Dringt…
An meine Sinne…
Auch wenn die Sonne…
Hinter den Wolken liegt…

Vivienne/Tagaus, tagein…

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