Miriam sperrte.
Die Wohnung auf.
Nicht so einfach.
Da sie.
In der anderen Hand.
Die Post hatte…
Kühle Luft.
Empfing sie.
Es war.
Klug gewesen.
Mit dem Rouleau.
Die Hitze.
Auszusperren.
Aus der Wohnung.
Sie legte.
Die Post.
Auf den Tisch.
Fast nur.
Reklame…
Ein Glas Wasser.
Mit Zitrone.
Herrlich kühl…
Dann setzte sie sich.
An den Tisch.
Begann.
Die Reklame.
Durchzuschauen.
Während ihre Gedanken.
Kreisten…
Wirklich irrwitzig.
Was sie erfahren hatte.
Gerade.
Und das.
Nach so vielen Jahren…
Vor fast zwei Jahren.
War sie.
Von der Firma weg.
Ein Reisebüro.
Viel Arbeit.
Wenig Geld.
Aber heutzutage.
Durfte man.
Nicht wählerisch sein…
Der Chef.
Ein Sadist.
Rückgradlos.
Selbstverliebt.
Ein Musterbeispiel.
Für jemanden.
Der katzbuckelte.
Nach oben.
Und nach unten trat…
Und sie, Miriam.
Hatte er.
Nie leiden können.
Lag aber nicht daran.
Dass sie nie lachte.
Über seine Witze.
Nein.
Es lag tiefer.
Antipathie.
Die der Chef.
Auslebte.
Mit großer Freude…
Irgendwann.
Hatte sie.
Genug gehabt.
Von diesem Kerl…
Sie kündigte.
Weil sich.
Ein anderer Job.
Ergeben hatte.
Durch Glück…
Hinter ihr.
Die Sintflut.
Trotzdem.
Hatte sie nicht.
Erwartet.
Dass ihr Chef.
Lügenmärchen auftischte.
Über sie.
Sie wäre arbeitslos.
Lebte.
Von der Mindestsicherung…
Eine Sozialschmarotzerin.
Erfahren hatte sie das.
Von einer Ex-Kollegin.
Die sie getroffen hatte.
Vorhin.
Und der Chef.
Log so geschickt.
Dass sie, Miriam.
Mühe hatte.
Die Ex-Kollegin.
Zu überzeugen.
Dass sie einen Job hatte.
Nach wie vor…
Der Typ war gestört.
Schon klar.
Und irgendwie.
Hatte sie.
Das immer gewusst…
Vivienne/Gedankensplitter