Alfred wartete.
Dass sein Anwalt.
Das Haus…
Verlassen hatte.
Dann packte er…
Die teure Vase.
Die Hella, seiner Frau.
So gut…
Gefallen hatte.
Und warf sie…
Auf den Boden.
Ein paar…
Große Scherben…
Viele kleine…
Alfred starrte…
Darauf.
Und setzte sich.
Die Putzfrau…
Würde das…
Wegräumen.
In einer Stunde…
Nein.
Das alles war…
Nicht so gelaufen.
Wie geplant.
Er hatte Hella…
Fertig machen wollen.
Sie dazu bringen.
Ihn zu verlassen.
Laut Ehevertrag…
Hätte sie…
Nichts bekommen.
In diesem Fall.
Und er selber?
Hätte ‚Fiona…
Ins Haus geholt.
Seine Affäre.
Und gefeiert.
Dass er seine Frau.
Billig…
Losgeworden war…
Perfide!
Nennt ihre Frau das.
Hatte der Anwalt.
Gemeint.
Die Fotos…
Vorgelegt.
Die Hellas Privatdetektiv…
Gemacht hatte…
Von dem Liebesnest.
Mit Fiona.
Eine Wohnung.
Am Stadtrand.
Im Grünen.
Die er…
Für sie beide…
Gemietet hatte…
Nein.
Das hatte er, Alfred.
Hella.
Nicht zugetraut.
So abgedreht…
Hatte er seine Frau…
Nicht eingeschätzt!
Die Ehe war schon…
Länger…
Beiläufig geworden.
Hella ging arbeiten.
Statt ihn…
Zu verwöhnen.
Oder…
An Kinder…
Zu denken!
Wir haben noch Zeit!
Hatte Hella gemeint.
Fiona war da…
Ganz anders gewesen.
Und um Hella…
Rauszuekeln…
Hatte er sie…
Psychologisch bearbeitet.
Es war ihm…
Einfach erschienen.
Sie loszuwerden.
Aber Hella hatte sich.
Gefangen.
Und die Fotos…
Ließen keine Frage…
Offen.
Nein.
Hella war…
Nicht dumm.
Und viel stärker.
Als erwartet.
Er, Alfred, war überführt.
Als Ehebrecher.
Damit stand Hella…
Die Hälfte von allem.
Zur Verfügung.
Das tat weh…
Fiona würde das…
Nicht gefallen.
Denn das Haus…
Er würde es verlieren…
Und manches andere!
Dabei war sein Plan…
Doch so ausgefeilt…
Gewesen!
Vivienne/Gedankensplitter