Wie fühlt es sich an? – Gedankensplitter

Du…
Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf.
Wie könnte ich es leugnen?
Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf.
Gott weiß, wie das möglich war.
Wo ich dich doch erst so kurz kenne.
Wo ich mich doch nicht verlieben wollte.
Nicht jetzt.
Vielleicht nie mehr…
Aber nun ist es doch passiert.
Und ich gehe mit einem Lächeln durch das Leben.
Kaum merkbar auf den Lippen.
Aber breit auf meiner Seele.
Ich bin so glücklich…
Oft schlafe ich ein.
Mit deinem Bild vor meinem inneren Auge.
Und bisweilen träume ich von dir.
Und dann steigt dieses Lächeln wieder in mir auf.
Und mir wird so warm.
Anders als normale Wärme.
Nicht die, die die Sonne gibt.
Und nicht die, die das Feuer verbreitet.
Es fühlt sich an.
Wie gebündelte Liebe.
Wie ein elektrischer Impuls fast.
Nur viel zärtlicher.
Und doch intensiver.
Einfach du…

Gern würde ich noch viel öfter sehen.
Und oft stelle ich mir vor.
Wie es wäre.
Wenn du mich berührst.
Wenn du mich küsst.
Das allererste Mal.
Wenn deine Arme mich sanft umschließen.
Und du mich an dich ziehst.
Wie fühlt sich das an?
Ich versuche es mir vorzustellen.
Ich versuche es zu spüren.
Und dann fliegt ein Schwarm Schmetterlinge los.
In meinem Bauch.
Ein Hauch von Ahnung.
So könnte es sein.
So könnte es sich anfühlen.
So sollte es einfach sein…
Ich träume davon.
Mit offenen Augen.
Mit heftigem Pulsschlag.
Und großer Sehnsucht.
Gepaart mit etwas Unsicherheit.
Der Wunsch wird immer stärker in mir.
Er füllt mein Denken aus.
Meine Gedanken…
Sie kreisen nur mehr um dich.
Und wecken innigere Wünsche.
Nach mehr Intimität.
Nach noch mehr.
Nach dir.
Mit Haut und Haaren.
Und endlich zu spüren.
Wie du dich anfühlst.
Auf meiner nackten Haut.
Verbunden.
Körper an Körper.
Und eins mit dir zu werden…

Vivienne/Gedankensplitter

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