Komm doch!
Sieh mich wieder an!
Bitte…
Ich verstehe, dass du verletzt bist.
Ich weiß.
Es war nicht richtig.
Ich habe mich falsch verhalten.
Aber ich war wütend.
Wütend auf dich…
Und auf mich.
Bitte!
Wende dich nicht ab!
Zum Teufel mit deinem Stolz!.
Ich beuge nicht das Knie.
Aber das Haupt.
Es tut mir Leid.
Wahr und aufrichtig.
Mehr als das.
Ich war eifersüchtig.
Eifersüchtig auf dich.
Und weil du dich mir verweigert hattest.
Wie ich meinte.
Was wusstest du denn von meinen Gefühlen!
Ich habe nie darüber gesprochen.
Über meine Liebe zu dir.
Und doch liebe ich dich…
Und wenn ich dich bitte?
Drehst du dich dann um zu mir?
Siehst du mir dann in die Augen?
Und vergibst mir?
Mir?
Dem Mann, der dich liebt?
Viel mehr, als er je wagte auszudrücken?
Ich liebe dich.
Du bedeutest mir so viel.
Und ich wollte dir nicht wehtun.
Nein.
Ich habe wie ein Verrückter gehandelt.
Das weiß ich jetzt.
Wie ein Wahnsinniger.
Wahnsinnig vor Liebe…
Und eifersüchtig auf jemanden.
Den es gar nicht gibt…
Komm.
Lass mich deine Tränen trocknen.
Wegküssen.
Jede einzelne.
Lass dich von meinen Armen trösten.
Und lass sie dir von meiner Liebe erzählen.
Devoter als es tausend Worte von mir können…
Ich verstehe dich so gut.
Dein Stolz ist verletzt.
Du willst mich nicht mehr an dich heran lassen.
Aber glaube mir.
Ich bereue alles.
Vergib mir.
Vergiss was ich sagte!
Vergiss diese harten Worte.
Die dich wie Messer trafen.
Ich bin hier.
Und ich will dich.
Ich sage es dir.
Mit meinem ganzen Mut.
Schuldig.
Einzig schuldig der Liebe zu dir…
Vivienne