Trüb und grau.
Startet.
Der Mai…
Fast.
Bringe ich.
Meine Augen.
Nicht auf.
Am Morgen…
So gut.
Wäre es noch…
Gewesen…
Ich flüchte.
Ins Bad…
Danach…
Frühstück…
Einmal mit Muße…
Blick.
Aus dem Fenster…
Die Wolken.
Weichen nicht.
Und eine.
Besonders graue…
Hängt.
Über dem Haus.
Mairegen.
Bringt Segen.
Sagt.
Ein altes Sprichwort.
Alles.
Ist relativ.
Fällt mir ein.
Dazu.
Während ich…
Das Brot kaue…
Und die Natur.
Braucht den Regen.
Bestimmt…
Der Schlaf.
Er ist.
Gewichen.
Verhaltenes Gähnen.
Noch…
Aber…
Der Tag…
Er hat mich.
Feiertag.
1. Mai.
Tag der Arbeit…
Ein Jahrmarkt.
Hat heute.
Geöffnet.
Und später.
Am Tag.
Begebe ich mich hin.
Ein Bad.
In der Menge.
Ein wenig Stöbern.
Ein wenig Schauen.
Aber…
So viele Leute!
Trotz.
Des Regens.
Mal mehr.
Mal weniger.
Aber immer.
Präsent…
Ich treffe.
Eine Kollegin.
Mit.
Ihrem Partner…
Ein kurzer Tratsch.
Geht sich aus…
Ich fahre heim.
Ohne.
Die Schaumrollen.
Und ohne.
Die Lebkuchenherzen.
Ein wenig.
Hab ich dabei.
Trotzdem…
Es macht Spaß.
Immer wieder…
Die Straßenbahn.
Nicht zu voll.
Meine Gedanken.
Schlagen.
Kapriolen.
Mir geht.
So vieles.
Durch den Kopf…
Als ich aussteige.
Regnet es.
Was auch sonst…
Die Katze.
Begrüßt mich.
Vorwurfsvoll.
Wo?
Warst du?
Sagt ihr Blick.
Morgen.
Wird es schöner.
Ich freu mich drauf…
Vivienne/Gedankensplitter