Markus fluchte.
Als er.
Sich niedersetzte.
In der Wohnung.
Vor fünf Minuten.
War er.
Heimgekommen.
Erst…
Aber auf sein Bier.
Freute er sich.
Nicht.
Nicht diesmal.
Dass ihm.
Siegi.
Über den Weg.
Laufen musste…!
So ein Pech!
Nach über.
Einem halben Jahr!
Er, Markus.
Hatte schon.
Gar nicht mehr.
An ihn gedacht.
Das.
War ein.
Fehler gewesen.
Er fluchte leise.
Blätterte.
Die Zeitung durch.
Aber eigentlich.
Interessierten ihn.
Die Artikel gar nicht.
Sein Kopf.
Drängende Gedanken.
Was?
Sollte er?
Nur tun?
Siegi.
War.
Ganz ruhig.
Gewesen.
Das war vielleicht.
Das Schlimmste.
Gewesen.
Der Satz.
Hämmerte.
In Markus‘ Hirn.
Ich hole es mir.
Nächste Woche!
Eine Drohung!
Warum?
Konnte Siegi?
Nicht einfach?
Darauf vergessen?
Warum?
Musste er?
Ihm?
Überhaupt?
Über den Weg?
Laufen?
Markus biss sich.
Auf die Lippen.
Er musste.
Dieter fragen.
Dieter!
War seine.
Einzige Hoffnung…
Im August.
Da hatte er, Markus.
Geld geliehen.
Von Siegi.
EUR 1.500,–
Versprach ihm.
Hoch und heilig.
Bald zurückzuzahlen.
Mit Hintergedanken.
Er wollte übersiedeln.
Ans andere Ende.
Der Stadt.
Nie!
Hatte er vorgehabt.
Seine Schuld.
Zu begleichen.
Er wollte.
Abtauchen…
Eine geniale Idee.
Wie er glaubte.
Bis ihm Siegi.
In die Arme lief.
Quasi…
Und Siegi.
Wollte sein Geld.
Und keine Ausreden…
Wenn ihm.
Dieter.
Nicht helfen konnte.
Aus dieser Situation.
War er, Markus.
Geliefert.
Mit Siegi.
War nicht.
Zu spaßen…
Vivienne/Gedankensplitter