Wo bleibt das Geld? – Gedankensplitter

Gregor kam ins Büro.
Gleich war es…
08:00 Uhr…
Im Büro dicke Luft.
Wie jeden Tag.
Seit Wochen…!
Seit einem guten Monat.
Gab es…
Kein Gehalt mehr.
Für die Mitarbeiter.
Und das drückte.
Die Stimmung.
Unter den Kollegen…
Die Chefs hatten versprochen.
Rasch!
Abhilfe zu leisten.
Aber darauf warteten.
Die Kollegen.
Bereits…
Eine ganze Weile.
Genau…
Aus dem Grund.
Hatte er, Gregor.
Es auch nicht.
So eilig.
In die Firma…
Zu kommen.
Genaugenommen.
Arbeitete er gerade.
Gratis!

Norbert.
Einen Kollegen.
Hatte es.
Besonders arg.
Getroffen.
Er war aus…
Seiner Wohnung.
Geworfen worden.
Offenbar war er.
Bereits vorher.
Säumig gewesen.
Mit dem Bezahlen.
Der Miete.
Jetzt lebte er.
In seinem Auto…
Gott sei Dank.
Ging es ihm selber besser.
Er, Gregor.
Hatte ein wenig.
Reserven.
Aber für die Kollegen.
Wurde es.
Schön langsam.
Brenzlig.
Einer hatte einen Kredit.
Zum Abstottern.
Und eine andere.
War Alleinerzieherin….
Wie lange…
Konnten sie es sich.
Noch leisten.
Für die Firma…
Arbeiten zu gehen?
Selber kündigen…
Und womöglich…
Alle Ansprüche verlieren?
Und Arbeitslosengeld.
War auch…
Keine Dauerlösung!

Wie lange…
Würde wohl…
Diese kleine Misere…
Wie die Chefs…
Es genannt hatten…
Andauern?
Am einfachsten.
Wäre es wohl.
Darauf zu hoffen.
Dass die Firma.
Bald wieder…
Zahlen konnte…
Aber noch…
Floss kein Geld…
Und gute Jobs.
Waren…
In Zeiten wie diesen…
Mangelware…
Gregor holte sich.
Mittags.
Einen Becher Kaffee.
Von der nahen Bäckerei.
In der Betriebsküche.
War der Kaffee aus.
Und keiner wusste.
Wenn es wieder.
Nachschub gab…
Auch die Putzfrauen.
Waren…
Seit letzter Woche…
Nicht mehr dagewesen.
Die Toiletten.
Sahen auch…
Dementsprechend aus!
Sch…e!

Vivienne/Gedankensplitter

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